
Starke, definierte Arme – wer wünscht sich das nicht? Doch viele glauben, man brauche dafür unbedingt Hanteln, Maschinen oder ein Fitnessstudio. Dabei kannst du auch Arme trainieren ohne Geräte – effektiv, funktionell und ganz bequem zu Hause.
Ob du Anfänger bist, kein Equipment zur Verfügung hast oder einfach lieber mit dem eigenen Körpergewicht arbeitest: Es gibt viele Möglichkeiten, deine Arm- und Schultermuskulatur gezielt zu stärken – ganz ohne teure Ausrüstung. Das Beste daran? Du trainierst nicht nur flexibler, sondern auch alltagstauglicher, weil du deine Kraft in funktionellen Bewegungen aufbaust.
In diesem Artikel zeigen wir dir Schritt für Schritt, warum Armtraining ohne Geräte so gut funktioniert, welche Übungen wirklich effektiv sind und wie du mit einem einfachen Plan sichtbare Erfolge erzielst. Du brauchst keine Vorkenntnisse – nur ein bisschen Platz, dein eigenes Körpergewicht und die Bereitschaft, konsequent dranzubleiben.
Wenn du wissen willst, wie du deine Arme trainieren kannst – ohne Geräte, aber mit echtem Effekt, bist du hier genau richtig.
Warum du deine Arme trainieren solltest – auch ohne Geräte
Kräftige Arme sind mehr als nur ein optisches Statement. Sie unterstützen dich bei vielen alltäglichen Bewegungen – vom Tragen schwerer Einkaufstaschen bis hin zum Hochziehen oder Abstützen deines eigenen Körpers. Gleichzeitig sorgen trainierte Arme für eine aufrechte Körperhaltung, eine bessere Körperspannung und ein insgesamt stärkeres Körpergefühl.
Und das Beste: Du kannst deine Arme trainieren ohne Geräte – ganz ohne Fitnessstudio, ohne Hanteln und sogar ohne viel Platz. Das bedeutet maximale Flexibilität, ob zu Hause, unterwegs oder im Urlaub. Besonders für Menschen, die wenig Zeit haben oder nicht regelmäßig ins Gym gehen möchten, ist das eine ideale Lösung.
Was viele nicht wissen: Beim Training mit dem eigenen Körpergewicht werden die Arme oft sogar intensiver gefordert als bei klassischen Maschinenübungen. Liegestütze, Dips oder isometrische Halteübungen aktivieren gleich mehrere Muskelgruppen gleichzeitig – inklusive Trizeps, Bizeps und Schultern.
Auch aus gesundheitlicher Sicht lohnt sich regelmäßiges Armtraining. Es schützt deine Gelenke, beugt Haltungsschäden vor und verbessert deine Beweglichkeit. Wer seine Arme kräftigt, erhöht nicht nur die Leistungsfähigkeit beim Sport, sondern profitiert auch langfristig im Alltag.
Du brauchst also keine teuren Geräte oder komplizierten Programme. Wenn du deine Arme trainieren willst, ohne Geräte zu nutzen, reicht schon dein eigenes Körpergewicht – kombiniert mit der richtigen Technik und etwas Disziplin.

Grundprinzipien: So funktioniert effektives Armtraining ohne Geräte
Viele glauben, dass man für ein wirksames Armtraining zwangsläufig Hanteln oder Maschinen braucht. Doch das stimmt nicht. Du kannst deine Arme auch ohne Geräte trainieren, wenn du dich an ein paar grundlegende Prinzipien hältst. Entscheidend sind nicht Hilfsmittel, sondern Technik, Körperspannung und die Auswahl der richtigen Übungen.
Trainiere gezielt Bizeps, Trizeps und Schultern
Auch ohne Geräte lassen sich alle wichtigen Muskelgruppen in den Armen effektiv ansprechen.
– Der Trizeps macht etwa zwei Drittel des Oberarmumfangs aus und wird bei Übungen wie engen Liegestützen oder Dips besonders gefordert.
– Der Bizeps lässt sich durch isometrische Anspannung, kontrollierte Bewegungen und gezielte Belastung in Haltepositionen trainieren.
– Die Schultern werden durch Halteübungen, Armkreisen und viele Körpergewichtsübungen automatisch mittrainiert – vor allem im vorderen und seitlichen Bereich.
Körperspannung ist das A und O
Beim Training ohne Geräte musst du deinen Körper selbst stabilisieren. Das bedeutet: Du brauchst während jeder Übung eine bewusste Körperspannung, vor allem im Bauch und Rücken. Diese Grundspannung schützt deine Gelenke, erhöht den Trainingsreiz und sorgt dafür, dass die Zielmuskeln auch wirklich arbeiten.
Tempo und Kontrolle statt Schwung
Ohne Geräte kommt es besonders auf die Ausführung an. Wenn du die Bewegungen langsam und kontrolliert machst, erzeugst du deutlich mehr Spannung in den Muskeln – selbst bei scheinbar leichten Übungen. Haltephasen, bewusstes Anspannen und exakte Wiederholungen bringen dir oft mehr als hohe Wiederholungszahlen.
Progression ist auch ohne Geräte möglich
Dein Körper passt sich schnell an Belastungen an. Deshalb solltest du regelmäßig neue Reize setzen. Das funktioniert zum Beispiel durch:
– Erhöhung der Wiederholungszahl
– Verlängerung der Haltezeit (z. B. Plank oder statisches Bizeps-Drücken)
– Schwierigere Varianten (z. B. einarmige Dips oder enge Liegestütze mit Füßen erhöht)
– Kürzere Pausen zwischen den Übungen
Weniger ist oft mehr – trainiere sauber statt viel
Gerade beim Training ohne Geräte ist die Versuchung groß, viele Wiederholungen schnell „abzuspulen“. Doch das bringt wenig, wenn du dabei mit Schwung arbeitest oder die Muskeln nicht richtig ansteuerst. Trainiere lieber mit weniger Wiederholungen, dafür mit voller Konzentration auf Technik und Muskelgefühl.
Wenn du diese Prinzipien verinnerlichst, kannst du deine Arme trainieren ohne Geräte – wirkungsvoll, gelenkschonend und überall dort, wo du gerade bist. Was zählt, ist nicht das Equipment, sondern die Art, wie du deinen Körper einsetzt.
Arme trainieren ohne Geräte: Die besten Übungen für Zuhause
Wenn du deine Arme trainieren möchtest – ganz ohne Geräte, brauchst du vor allem eines: effektive Übungen, die gezielt Bizeps, Trizeps und Schultern ansprechen. Hier findest du die besten Körpergewichtsübungen für dein Training zu Hause – inklusive Anleitung, Zielmuskulatur und Tipps zur richtigen Ausführung.
Diese Übungen zeigen dir, dass du deine Arme trainieren kannst – ohne Geräte, aber mit maximalem Effekt. Kombiniere sie zu einem kurzen Workout oder baue sie als Ergänzung in dein bestehendes Training ein – dein Oberkörper wird es dir danken.
Enge Liegestütze (Trizeps-Fokus)
Diese Variante der klassischen Liegestütze legt den Fokus auf den Trizeps. Je enger die Hände stehen, desto stärker wird dieser aktiviert.
Ausführung:
– Hände unter den Schultern oder leicht enger
– Ellbogen bleiben dicht am Körper
– Langsam absenken, kontrolliert hochdrücken
Tipp: Achte auf Körperspannung und vermeide ein Hohlkreuz. Wenn nötig, starte auf den Knien.
Diamant-Liegestütze
Eine intensivere Trizeps-Übung, bei der die Hände ein „Diamant“-Dreieck bilden. Perfekt für fortgeschrittene Trainierende.
Ausführung:
– Hände bilden unter der Brust eine Raute
– Langsam in die Tiefe, mit Spannung zurück
– Ellbogen zeigen leicht nach außen
Tipp: Achte auf Stabilität in den Schultern – diese Variante ist anspruchsvoll.
Trizeps-Dips an Stuhl oder Sofa
Ideal für Zuhause, da du nur eine Erhöhung brauchst. Sie beanspruchen Trizeps, Schultern und den oberen Rücken.
Ausführung:
– Hände auf Stuhlkante, Füße aufgestellt
– Ellbogen beugen, Körper langsam absenken
– Mit Kraft aus den Armen wieder hochdrücken
Tipp: Je weiter du die Beine streckst, desto schwieriger wird es.
Isometrisches Bizeps-Drücken gegen Wand oder Oberschenkel
Ohne Gewichte den Bizeps trainieren? Ja – mit Druckübungen, bei denen du Spannung gegen Widerstand aufbaust.
Ausführung:
– Ellbogen im 90°-Winkel vor dem Körper
– Faust oder Handfläche gegen Wand oder Oberschenkel drücken
– 10–15 Sekunden Spannung halten, dann Seite wechseln
Tipp: Wiederhole jede Seite 3–4 Mal – du wirst den Reiz deutlich spüren.
Reverse Plank mit Armstreckung
Diese Übung stärkt nicht nur die Schultern und den Trizeps, sondern auch den gesamten hinteren Kettenbereich.
Ausführung:
– In Rücklage, Hände unter Schultern, Hüfte anheben
– Arme durchstrecken, Körper bildet eine Linie
– Halteposition 20–30 Sekunden
Tipp: Blick nach oben, Spannung im Gesäß halten.
Bizeps-Curls ohne Gewicht (statische Anspannung)
Eine kreative Möglichkeit, den Bizeps ohne Equipment zu fordern – durch bewusste Anspannung und Bewegungskontrolle.
Ausführung:
– Arm in Curl-Position bringen
– Mit der freien Hand leichten Druck von oben ausüben
– Langsam „gegenhalten“ – Bewegung kontrolliert auf und ab
Tipp: Arbeite langsam und halte konstanten Druck, um den Reiz zu erhöhen.
Schulter-Taps in der Plank
Eine funktionelle Übung für Schultern, Trizeps und Core.
Ausführung:
– Plank-Position einnehmen
– Abwechselnd mit einer Hand die gegenüberliegende Schulter antippen
– Hüfte möglichst ruhig halten
Tipp: Je langsamer, desto effektiver. Spannung im Bauch halten.
Hindu Push-ups
Diese dynamische Übung verbindet Schultern, Trizeps und Brust mit Mobilität.
Ausführung:
– Starte in einer hohen Plank, schiebe Gesäß nach hinten (wie bei „Herabschauender Hund“)
– Tauche mit Brust und Kopf nach vorne durch
– Endposition: gestreckte Arme, Blick nach oben
Tipp: Nutze die volle Bewegung und atme bewusst mit.
Armkreisen und Halteübungen
Klassisch, aber wirksam – vor allem als Finisher oder in Kombination mit anderen Übungen.
Ausführung:
– Arme seitlich ausstrecken
– Kleine, langsame Kreise – vorwärts und rückwärts
– Alternativ: Arme einfach in Schulterhöhe halten – 30 bis 60 Sekunden
Tipp: Länger halten als bequem – du wirst merken, wie sehr die Schultern arbeiten.

Trainingsplan: Arme trainieren ohne Geräte in 20 Minuten
Du willst deine Arme trainieren ohne Geräte, aber ohne stundenlange Workouts? Dann ist dieser kompakte 20-Minuten-Trainingsplan ideal für dich. Du brauchst nur etwas Platz, eine rutschfeste Unterlage und deinen eigenen Körper – mehr nicht.
Trainingshäufigkeit:
Für sichtbare Fortschritte reichen 2 bis 3 Einheiten pro Woche völlig aus. Achte auf mindestens einen Tag Pause zwischen den Einheiten, damit sich deine Muskeln erholen und wachsen können.
Trainingsaufbau:
Das Workout ist als Zirkeltraining aufgebaut. Das heißt: Du führst mehrere Übungen nacheinander aus, machst danach eine kurze Pause und startest dann in die nächste Runde. So trainierst du nicht nur deine Arme, sondern auch deine Körperspannung und Ausdauer mit.
Gesamtdauer:
– Warm-up: 3 Minuten
– Trainingszirkel: ca. 15 Minuten
– Cool-down: 2 Minuten
Warm-up (3 Minuten):
– 30 Sekunden Armkreisen (vorwärts + rückwärts)
– 30 Sekunden Schulter-Taps im Stand
– 30 Sekunden leichte Liegestütze (auf Knien, langsam)
– 1 Minute Plank mit bewusster Spannung
Zirkel – 3 Runden á 5 Übungen (je 30–45 Sekunden Belastung, 15 Sekunden Pause):
Enge Liegestütze
Trizeps-Dips an Stuhl oder Sofa
Isometrisches Bizeps-Drücken gegen Oberschenkel (je Seite)
Schulter-Taps in der Plank
Reverse Plank mit Armstreckung oder statischer Armhaltung auf Schulterhöhe
Pause zwischen den Runden: 60–90 Sekunden
Cool-down (2 Minuten):
– 30 Sekunden Arm- und Schulterkreisen (locker)
– 30 Sekunden Trizeps-Dehnung je Seite
– 30 Sekunden Bizeps-Dehnung (z. B. mit ausgestrecktem Arm an Wand)
– Tiefe Atemzüge zur aktiven Entspannung
Tipps zur Umsetzung:
– Achte auf saubere Ausführung, nicht auf Schnelligkeit
– Steigere dich, indem du die Belastungszeit erhöhst oder die Pausen verkürzt
– Führe jede Bewegung kontrolliert und mit voller Spannung aus – so erreichst du auch ohne Geräte den maximalen Reiz
– Halte deine Fortschritte fest (z. B. wie lange du die Plank-Position halten kannst) – das motiviert
Mit diesem kurzen, aber intensiven Plan kannst du gezielt deine Arme trainieren ohne Geräte – egal ob morgens vor der Arbeit, abends zu Hause oder unterwegs im Hotelzimmer. Es braucht keine Ausreden, nur 20 Minuten und deinen eigenen Willen.
Häufige Fehler beim Armtraining ohne Geräte – und wie du sie vermeidest
Wer seine Arme trainieren möchte – ohne Geräte, hat es zwar bequem und flexibel, aber es lauern auch typische Fehler, die den Trainingseffekt deutlich mindern können. Gerade weil kein externes Gewicht vorhanden ist, kommt es noch stärker auf Technik, Spannung und Konzentration an. Damit du dein Potenzial voll ausschöpfst, solltest du diese Stolperfallen vermeiden:
❌ Unsaubere Technik
Viele Menschen führen Übungen wie Liegestütze oder Dips zu schnell und unkontrolliert aus. Dabei geht oft die Muskelspannung verloren – und die Gelenke werden unnötig belastet.
Tipp: Führe jede Wiederholung langsam und sauber aus. Spanne Bauch, Rücken und Arme bewusst an. Qualität ist wichtiger als Quantität.
❌ Zu wenig Spannung in der Zielmuskulatur
Ohne Geräte neigen viele dazu, den Bewegungen „ihren Lauf zu lassen“. Das reduziert den Reiz auf Bizeps oder Trizeps erheblich – vor allem bei statischen oder isometrischen Übungen.
Tipp: Baue bewusst Spannung auf. Drücke, halte und arbeite gegen Widerstand – auch wenn du ihn selbst erzeugst. Spüre jede Sekunde der Belastung.
❌ Fehlende Variation
Wer jede Woche die gleichen 2–3 Übungen macht, wird schnell stagnieren. Die Muskeln brauchen neue Reize, um sich weiterzuentwickeln.
Tipp: Variiere regelmäßig. Ändere die Reihenfolge, füge neue Varianten hinzu oder erhöhe Haltezeiten und Wiederholungen.
❌ Zu viel, zu früh
Besonders Anfänger wollen oft zu schnell zu viel. Wer gleich mit schwierigen Liegestütz-Varianten startet, riskiert Überlastung – vor allem in Schultern und Handgelenken.
Tipp: Starte mit leichteren Übungen und steigere dich Stück für Stück. Technik und Körperspannung stehen immer an erster Stelle.
❌ Keine Regeneration
Auch bei Übungen ohne Geräte brauchst du Pausen. Muskeln wachsen nicht während des Trainings, sondern in der Erholungsphase danach.
Tipp: Plane mindestens 48 Stunden Pause zwischen zwei intensiven Einheiten für die gleiche Muskelgruppe ein. Schlafe ausreichend und achte auf eine eiweißreiche Ernährung.
Wenn du diese typischen Fehler vermeidest, wird dein Armtraining deutlich wirkungsvoller – selbst ohne Gewichte. Du trainierst sicherer, gezielter und erreichst sichtbare Fortschritte mit deinem eigenen Körpergewicht. Arme trainieren ohne Geräte ist dann nicht nur praktisch, sondern auch erstaunlich effektiv.

So bleibst du langfristig motiviert beim Armtraining zuhause
Die größte Herausforderung beim Training zu Hause ist oft nicht die körperliche Belastung – sondern die Motivation, dauerhaft dranzubleiben. Gerade wenn du deine Arme trainierst ohne Geräte, fehlt manchmal das sichtbare Equipment, das dich zum Handeln bringt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du gezielt Anreize schaffst, die dich langfristig motivieren.
Setze dir realistische Ziele
Einer der häufigsten Gründe, warum Menschen ihr Training abbrechen, ist unrealistische Erwartung. Niemand bekommt in zwei Wochen sichtbare Oberarme – aber nach vier bis sechs Wochen sind deutliche Kraftzuwächse möglich.
Tipp: Setze dir kleine, erreichbare Etappenziele wie z. B. 10 saubere Diamant-Liegestütze oder 60 Sekunden Reverse Plank.
Tracke deine Fortschritte
Was du nicht misst, kannst du nicht verbessern. Halte fest, wie viele Wiederholungen du schaffst, wie lange du eine Halteübung durchhältst oder wie sich deine Technik verbessert hat.
Tipp: Ein einfaches Notizbuch oder eine kostenlose Fitness-App reicht völlig aus.
Integriere dein Training in deinen Alltag
Du musst nicht jedes Mal ein komplettes Workout durchziehen. Schon 10 Minuten gezieltes Armtraining nach dem Aufstehen oder vor dem Abendessen können langfristig einen Unterschied machen.
Tipp: Verknüpfe dein Training mit festen Routinen – z. B. „Immer nach dem Zähneputzen 3 Minuten Plank und Schulter-Taps“.
Sorge für Abwechslung im Trainingsplan
Wiederholungen sind wichtig – aber Langeweile ist Gift für die Motivation. Variiere die Übungen, probiere neue Bewegungen aus oder tausche die Reihenfolge im Zirkel.
Tipp: Wechsle alle 2 bis 3 Wochen den Trainingsfokus – z. B. mal mehr Trizeps, dann wieder mehr Schultern oder Bizeps.
Belohne dich für deine Kontinuität
Auch kleine Belohnungen wirken Wunder. Ein gesundes Lieblingsessen, ein neues Trainingsshirt oder ein freier Nachmittag als „Ruhetag“ können echte Anreize sein.
Tipp: Setze dir Belohnungen, wenn du 10 Einheiten absolviert oder ein persönliches Ziel erreicht hast.
Trainiere mit Musik oder Videos
Ein motivierender Soundtrack oder ein geführtes Video bringt Energie und Struktur in dein Workout.
Tipp: Erstelle dir eine Playlist mit Songs, die dich antreiben – oder nutze Bodyweight-Trainingsvideos, um Abwechslung reinzubringen.
Wenn du dein Training nicht nur als Pflicht, sondern als festen Bestandteil deines Lebens siehst, wirst du auch ohne Geräte Fortschritte machen – Schritt für Schritt. Arme trainieren ohne Geräte bedeutet vor allem: dranbleiben, variieren und auf deinen Körper hören. Dann kommt der Erfolg ganz automatisch.
Fazit: Arme trainieren ohne Geräte ist effektiv, vielseitig und überall möglich
Du brauchst kein Fitnessstudio, keine Hanteln und kein teures Equipment, um starke, definierte Arme aufzubauen. Wenn du deine Arme trainieren willst ohne Geräte, hast du bereits alles, was du brauchst – nämlich deinen eigenen Körper. Mit gezielten Übungen, einer sauberen Technik und etwas Disziplin lassen sich auch zu Hause beeindruckende Ergebnisse erzielen.
Besonders praktisch: Du kannst dein Training flexibel in deinen Alltag integrieren. Ob morgens im Wohnzimmer, in der Mittagspause oder auf Reisen – dein Körper ist dein Fitnessstudio. Durch regelmäßige Anpassung der Übungen, kluge Trainingspläne und bewusste Regeneration steigerst du nicht nur deine Kraft, sondern entwickelst auch Körpergefühl und Motivation.
Wichtig ist, dass du dranbleibst, deine Fortschritte festhältst und dich nicht unter Druck setzt. Muskelaufbau braucht Zeit – aber mit einem durchdachten Plan und Spaß an der Bewegung wirst du belohnt. Also: Starte jetzt dein Training – ganz ohne Geräte – und spüre, wie stark du wirklich bist.
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